Mal wieder ein UFO gesichtet

Im Durchschnitt wird weltweit ein UFO pro Tag gesichtet. Wie es der Zufall will, werden diese historischen Entdeckungen bestenfalls von einem einzigen Nachtspaziergänger und mit etwas Glück noch von deren Hund beobachtet. Die dazugehörigen Geschichten hören sich für mich dabei genau so amüsant, wie sie absurd an.

Mysteriöse Beobachtungen über Russland

Anhänger der Alien-Gläubiger schreckten neulich wieder auf, als angeblich dutzende Beobachter ein leuchtendes UFO über dem Himmel von Russland vorbeiziehen sahen. Die NASA äusserte sich zu diesem Ereignis mit einer ganz anderen Theorie. Diese vermuten lediglich einen in der Erdatmosphäre verglühenden Asteroiden, aber die UFO-Gemeinde juckt das natürlich nicht die Bohne.

Traumatisiert von Hoolywood

Immer wenn ich solche Geschichten höre muss ich schmunzeln. Ich frage mich dann, ob diese Leute die Wahrheit überhaupt wissen wollen oder ob sie einfach an das glauben, was ihnen am Liebsten ist? Letzteres scheint mir gar nicht so abwegig zu sein, zumal deren Beschreibungen über die Ausserirdischen oft bemerkenswert nah mit der aktuellen Sciencefiction-Filmkultur übereinstimmen.
Dazu sehr passend der vermeintlich 1947 gedrehte Film „Area 51“, in welchem ein Ausschnitt einer Alien-Autopsie zu sehen ist. Das typische Hollywoodaussehen des auf der Bank liegenden Aliens ist dabei bemerkenswert. Leider war dem Produzent offensichtlich nicht bewusst, dass das im Hintergrund zu sehende Telefon, erst 2 Jahre nach dem Filmdreh erfunden wurde.

Area 51 Film zeigt Alien bei Autopsy
Area 51 Film zeigt Alien bei Autopsy

Intime Geheimnisse mit Ausserirdischen

Eine wirklich aussergewöhnliche Begegnung mit Ausserirdischen fand ich jene der Australierin Sonya Lyubein. Sie berichtete über angenehmen Sex mit Aliens des Planeten Saturn und ist mit ihrer Geschichte längst nicht die Einzige dieser Art.

Da verwundert es mich auch nicht mehr, dass es mittlerweile schon Selbsthilfegruppen für Alien-Traumatisierte in den USA gibt.
Ich bin jedenfalls schon gespannt auf die nächste mysteriöse Entdeckung.

Quellenangaben